An dieser Stelle versuche ich einiges Wissenswertes über meine Reise aufzuzählen. Auch wenn immer die Devise gilt: "Versuchen statt fragen", So werden sich sicherlich - entgegen meiner Aussage - auch im tiefsten Spanien Menschen finden, die euch in fließendem Englisch den Weg weisen können. Doch für die von euch, die gerne in die Ferne schweifen oder eine ähnliche Tour machen wollen, werden diese Informationen immer sinnvoll sein. Vielleicht kommen sie einmal zur Anwendung. Wer weiß...
Hier findet ihr nun einige Informationen zu den folgenden Themen:



Übersicht:
1. El Camino de Santiago (oder auch: Der Jakobsweg)
2. Sprachen
3. Campingplätze
4. Kartenmaterial
5. Holland - Fahrräder, Drogen, Wasser...
6. Durchfahrt von Paris (Nord-Süd)
7. Die Pyrenäen
8. Rückflug und Busfahrten
9. Das Gepäck




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1. El Camino de Santiago
Oder auch: Der Jakobsweg

Nun... was gäbe es zu diesem Weg zu erzählen? Eigentlich unendlich viel... Beschwerlichkeiten, Schönheiten, Schicksale...
Inzwischen gibt es eine ganze Anzahl an Seiten über den Jakobsweg, auf denen man ausführliche Informationen findet. Jedenfalls ist dies eine persönliche Erfahrung, die jeder einmal gemacht haben sollte.
Ich bin nur zufälligerweise auf diesen Weg gekommen und habe mich im Nachhinein geärgert, dass ich nicht schon früher davon gewusst habe. Wenn man den Weg geschafft hat, bekommt man die so genannte "Gran Compostela" - eine Urkunde die ausweist, dass man auf diesem Weg gepilgert und erfolgreich in Santiago angekommen ist. Diese Urkunde, so wurde mir von vielen Spaniern versichert, ist etwas sehr wichtiges und angesehenes. Dass man sie deshalb gleich bei einer Bewerbung beilegen soll, glaube ich weniger...
Das System verläuft folgendermaßen: Man lässt sich in seinen "Credencial del Peregrino" Stempel an verschiedenen Orten des Pilgerweges eintragen. Anhand dieses Ausweises kann man bei der Ankunft nachweisen, wie weit man gepilgert ist. Dies wird in der Urkunde aber nicht weiter vermerkt. Die Vorgaben sind: 100km für Fußgänger, 200km für Radfahrer bis nach Santiago.

La Gran Compostela
La Gran Compostela



El Credencial del Peregrino
El Credencial del Peregrino


Hier ein paar Links:
Mit dem Rad von Ulm nach Santiago de Compostela
Der Jakobsweg in Galizien (offizielle Seite)



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2. Sprachen

Ich gehe hier davon aus, dass jeder Leser dieses Textes das Englische mehr oder weniger beherrscht, hinter den Niederlanden kommt man mit Deutsch kaum noch weiter...


Niederlande:
Wie bereits erwähnt, sprechen in den Niederlanden viele Leute Deutsch und eine noch größere Anzahl beherrscht fließendes Englisch. Es gibt dieses so beliebte Gerücht, dass alle Kinder dort mit der Sesamstraße aufwachsen. Dennoch ist es nicht ausgeschlossen, dass man mal auf jemanden trifft, der keine Fremdsprache beherrscht. Da Niederländisch der Deutschen und Englischen Sprache recht nahe ist, kann man auch in solchen Fällen ein wenig verstehen.
Übrigens wird im Nordteil Hollands, also Friesland, eine eigene Sprache gesprochen, die auch in den westlichsten Teilen Ostfrieslands vorkommt.

Belgien:
Da ich nur kurze Zeit in Belgien war, kann ich hierzu keine verlässlichen Angaben machen. Jedoch bin ich im flämischen Teil Belgiens immer auf Menschen getroffen, die mir in Englisch weiterhelfen konnten.
Vom Franzöischen Teil hörte ich, dass die Lage dort genauso schwierig ist, wie in Frankreich. Übrigens sollen die französischen Belgier von sich behaupten, dass sie das Wahre Franzöisch sprechen...

Frankreich:
Das Problem ist bekannt... Franzosen sollen mit den Spaniern und Italienern die Europäer mit den schlechtesten Englischkenntnissen sein. Das hat sich auf meiner Fahrradtour weitestgehend bestätigt. Irgendwie habe ich mich dennoch mit ein paar Zetteln voller Redewendungen durch die 'Gran Nation' geschlagen. Bei einigen Menschen hatte ich den Eindruck, dass sie einfach kein Englisch sprechen wollten oder es sich nicht zutrauten.
Es kam auch vor, dass Eltern ihre Kinder gefragt haben: "Du kannst, doch Englisch, oder?" Die Kinder darauf mit einer gedrungenen Antwort: "Hm, eigentlich doch nicht...".
Zur "Erhaltung der franzöischen Sprache" werden englischsprachige Werbung und ähnliches verboten.
Im Süden Frankreichs trifft man auch auf einige Menschen, die Spanisch beherrschen.
Es ist nicht einfach, ohne große Französischkenntnisse durch das Land zu fahren. Doch wenn jemand bemerkt, dass man sich mühe mit der Sprache gibt, versucht er immer freundlich zu helfen. Bis auf einen Fall waren die Menschen dort immer sehr nett und hilfsbereit zu mir.

Spanien: ¡Viva España! Wer kennt diesen Spruch nicht? Wenigstens ein paar spanische Vokabeln hat jeder drauf. Dumm ist, dass man nur mit ein paar wenigen schlecht weiter kommt. Wer allerdings ein wenig Grundspanisch beherrscht, kann sich gut verständigen. Auf Italienisch sind ebenfalls kleine Unterhaltungen möglich, da sich die Sprachen sehr ähnlich sind.
Die Spanier sind dem Englischen gegenüber zwar aufgeschlossener als die Franzosen, dies jedoch eher in Richtung "Spanglish". Der Akzent ist meist so stark, dass die englischen Worte eines Spaniers kaum noch zu verstehen ist. Oft sprechen sie die englischen Wörter einfach so aus, wie sie geschrieben werden. So kann man in einigen Banken erst "Traveller Cheques" tauschen, nachdem man klar gemacht hat, was man meint. Und zwar "Traveler Schekes" mit rollendem 'R'. :o)
Doch erst einmal müsste jemand gefunden werden, der Englisch spricht. Und das ist fast so schwierig wie in Frankreich.
Zudem wird in Spanien nicht nur eine Sprache gesprochen. Das eigentliche Spanisch wird "Castellano" genannt. Außer dieser Sprache gibt es noch Vasco (Baskisch), Catalán, und Gallego. Wie unterschiedlich diese Sprachen sind, verdeutlicht folgendes Beispiel:
Deutsch: José ist ein sehr moderner Mensch.
Castellano: José es una persona muy moderna.
Gallego: Xosé é unha persoa moi moderna.
Catalán: Josep és una persona molt moderna.
Vasco: Txema pertsona asko moderna da.

Dennoch versteht man überall Spanisch. Welcher Deutsche merkt schon, dass die Touristenhochburg Mallorca im Grunde gar nicht spanisch ist?




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3. Campingplätze



Niederlande:
Das Preisniveau und die Qualität der Campingplätze in den Niederlanden ist sehr unterschiedlich. Falls man preiswert übernachten will, sollte man sich vom Meer und allen touristisch interessanten Orten fern halten. Auf den Campingplätzen am Meer bezahlt man oft horrende Preise, die 20-50 DM pro Nacht und Person in einem kleinen Zelt betragen können. Schon ein wenig weiter im landesinneren finden sich schnell viel günstigere Campingplätze. Zudem garantieren die teuren Campingplätze nicht für Qualität. Man kann auch schon mal 40 DM über den Tisch gehen lassen, wobei man sich danach nicht auf die Toilette traut... Man sollte vorher immer einen Blick auf die Einrichtungen werfen!

Belgien:
Zu Belgien kann ich nicht viel sagen, da ich nur auf einem Städtischen Campingplatz in Antwerpen übernachtet habe. Dieser hat in etwa 10,- DM gekostet.

Frankreich:
In Frankreich habe ich nie mehr als 20,- DM für eine Übernachtung gezahlt. TIPP: Auf den städtischen Campingplätzen (Camping Municipal) kann man für weniger als 10 DM und guter Qualität übernachten. Abgesehen von einem Bauernhof-Camping waren die sanitären Einrichtungen auf meiner Tour immer einwandfrei. Manchmal gab es nur Stehtoiletten, die zwar etwas ungewohnt, aber hygienischer sind.

Spanien:
Zur Hauptsaison sind die Campingplätze auch im Inland teils sehr überfüllt und so muss man sich mit anderen Campern eine Parzelle teilen. Dies ist eigentlich nicht weiter schlimm, wozu campt man schließlich? :o)
Ich habe nie negative Überraschungen erlebt. Die Campingplätze waren bis auf eine Ausnahme sehr sauber, teilweise sogar erschreckend sauber. Die Preise bewegen sich im Bereich von 12-25 DM pro Nase und Übernachtung. Campingplätze in der Nähe von größeren Orten sind oft teurer.




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4. Kartenmaterial

Deutschland:
Für den deutschen Raum gibt es bekanntlich verschiedene gute Radtourenkarten. Sehr zu empfehlen sind die Karten vom ADFC und dem Bund Deutscher Radfahrer.

Niederlande:
Auch für die Niederlande gibt es eine Vielzahl guter Karten zum Thema Radfahren, jedoch sind diese oft recht teuer. Man kann das Land auch mit nur sehr groben Karten durchfahren, da die Ausschilderung auf Fernverkehrswegen und außerhalb sehr gut ist.

Belgien:
siehe Frankreich...

Frankreich:
Für Belgien und Franreich gibt es die sehr guten Karten von Michelin, die alle befahbaren Wege - teils auch Feldwege - anzeigen, für das Gebirge sind sie jedoch zu dürftig. Für eine längere Tour durch Frankreich sind es die Karten mit dem besten Maßstab: 1:200.000

Spanien:
Auch hier bin ich die ganze Zeit mit Michelin-Karten unterwegs gewesen. Man mag denken, dass auf dem großen Maßstab 1:400.000 nicht alles verzeichnet ist. Da Spanien aber recht dünn besiedelt ist, findet man auch auf diesen Karten alle asphaltierten Straßen. Für den Pilgerweg nach Santiago sind sie nicht zu gebrauchen, dieser ist jedoch so gut ausgeschildert, dass man getrost auf alle Karten verzichten kann...




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5. Holland Fahrräder, Drogen, Wasser...

Nun, über Holländer gibt es viele Gerüchte. Und da ich zum Ende der Tour auch noch eine Zeit lang mit Holländern unterwegs war, hier ein wenig Informationen über dieses interessante Land.
Erst einmal: Es sind nicht alle Holländer drogensüchtig! Auch wenn der legale Konsum von Drogen in den Cofee-Shops allgemeinhin bekannt ist. Die Holländer scheinen Probleme einfach anders anzugehen, als z.B. Deutsche. Keine Wehrpflicht, legale Drogen... Es lassen sich viele innovative Dinge aufzählen, zu denen wir uns in Deutschland noch lange nicht durchgerungen haben.
Und die Beste: Das Verkehrssystem! Für Radfahrer der reinste Genuss. Über Fernverkehrschilder für Fahrräder gelangt man schnell durch das ganze Land. Ich bin durchweg mit einer holländischen Autobahnkarte unterwegs gewesen, auf der nur die wichtigsten Orte und Tankstellen eingezeichnet waren!
Da die Holländer, wie die Deutschen, kein zusammenhängendes Volk sind, gibt es auch bei ihnen untereinander einige Sticheleien. Über die im Westen heißt es, dass sie alle nur auf Reichtum und große Autos versessen sind und dazu sehr stur sind. Bis auf einige große Ausnahmen kann ich das durchaus bestätigen. Und die Friesen... nun ja, sie haben den gleichen Stand wie bei uns die Ostfriesen... ;o)




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6. Durchfahrt von Paris (Nord-Süd)

Auch wenn Paris bekanntlich eine Großstadt und - mal abgesehen von der Tour de France - nicht sonderlich für Fahrräder bakannt ist, ist eine Durchfahrt mit dem Rad möglich. Ich habe es innerhalb eines Tages durch die Stadt geschafft. Wer aber mehr von der Stadt sehen möchte, der sollte sich in der City in einem Hotel einquartieren, was auch bei einem nur kurzen Aufenthalt kaum zu vermeiden sein wird. Wer sich von Norden her Paris nähert, wird weit und breit leider keinen Campingplatz finden.
Mit der Michelin-Karte Nr.237 kommt man ganz gut über die N17 nach Paris. Ab dem inneren Ring sollte man sich dann an den überall stehenden Metro-Plänen orientieren um den vielen Einbahnstraßen aus dem Weg zu gehen. Ich kann die Route über die N17 nur empfehlen. Alleine schon wegen der afrikanischen Märkte.
Ich habe die Stadt über die N20 wieder verlassen, musste aber feststellen, das dies keine gute Idee war. Die Straße verwandelte sich kurz hinter Paris ohne vorwarnende Schilder in eine dicht befahrene Autobahn, auf der Radfahren unmöglich ist. Wer einen besseren Weg weiß; bitte mailen!




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7. Die Pyrenäen

Seit meiner Radtour durch die Pyrenäen bin ich echt begeistert von diesem Gebirge! Es weist zwar nicht so hohe und schroffe Berge wie die Alpen auf, ist jedoch viel ursprünglicher. Von Skipisten und Hotels ist im Westen der Pyrenäen (siehe Reisebericht) nur sehr wenig zu sehen. Für Radfahrer besonders schön: Es herrscht kaum Verkehr - die Wanderwege eingeschlossen. Auch die Hauptrouten über die großen Gipfel in den Zentralpyrenäen sollen nicht so überlaufen sein wie die Alpenpässe. Also Genuss pur für Radfahrer! Da ist es schon verwunderlich, dass die Pyrenäen als Radfahrparadies kaum bekannt sind. Nun gut, es gibt keine Radwege und diesen ganzen Firlefanz. Aber wofür denn auch?
Und die Ausblicke reichen allemal an die der Alpen heran! Doch das muss jeder für sich selbst erfahren. Im Norden das kräftige Grün und um Süden riesige Wälder und darauf folgende Trockenheit.
Besonders empfehlen kann ich das Örtchen Larrau. Der Bergpass hat es zwar in sich, doch es lohnt sich. Auf etwa 16km geht es 1200 Meter bergauf. Ohne Rücksicht geht es dabei über lange Stücke mit mindestens 10% Steigung. In Larrau sollte man unbedingt einen Stopp einlegen und eine Nacht auf dem kleinen Campingplatz (Foto) verbringen, der übrigens in den meisten Campingführern nicht verzeichnet ist. Dort kann man unter schattigen Bäumen sein Zelt aufschlagen und seine Füße auf dem direkt daneben gelegenen Wanderweg zum Gipfel Amubi ein "wenig" vertreten. Falls man einen längeren Aufenthalt plant, wird es sicherlich nicht langweilig. Zum Beispiel gibt es direkt in der Nähe die Hängebrücke am Gorges d'Holzarte. Sie überbrückt auf einer Länge von 200 Metern eine Höhe von 300 Metern...

Link: Informationen über Larrau und Umgebung (Englisch)




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8. Rückflug und Busfahrten

Für den Camino de Santiago gibt es Pilgerrabatte. Diese lohnen jedoch für Schüler und Studenten kaum, da man mit den üblichen Rabatten viel günstigere Tickets für Flug und Bus bekommt. So hätte ich mit dem Flugzeug von Santiago nach Hamburg mit dem Pilgerrabatt 700,- DM (!) bezahlt. Als Schüler habe ich inklusive Busfahrt nach Madrid und einem Stopp in Salamanca (mit dem Fahrrad!) etwa 350,- DM gezahlt.
Ein Fahrradticket für den Bus kostet ca. 12,-DM. Auf der Strecke direkt von Santiago gibt es keine Probleme. Bei einigen stärker frequentierten Linien, wie Salamanca-Madrid kann es Probleme geben, da sie das Fahrrad in der Regel über die Facturacion (Gepäckabteilung) laufen lassen wollen. Diese hat nur selten geöffnet. Wenn man nicht locker lässt, bekommt man aber auch für diese Buslinien ein Fahrradticket.
Vorsicht! Von der Busstation in Madrid bis zum Flughafen wird es dann etwas schwieriger. Die Metro nimmt keine Fahrräder mit und ein Weg zum Flughafen ist mit dem Fahrrad kaum zu finden. Aber auch hier gilt: Versuchen!
Auf IBERIA-Flügen bezahlt man nichts für das Fahrrad! Es wird als Gepäck mitgenommen und obwohl ich insgesamt an die 50kg im Gepäck hatte, ist alles ohne Probleme (kein Aufpreis) zu Hause angekommen. Abgesehen von einem kleinen Riss im Sattel...

Eigentlich hatte ich geplant, mit der Bahn zurück zu fahren. So etwas kann man sich aber kaum leisten und mit dem Fahrrad ist es fast unmöglich. Die Französische Bahn z.B. transportiert nur in Nahverkehrszügen Fahrräder. Außerdem wurde das Sparticket für Frankreich inzwischen abgeschafft...




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9. Das Gepäck

Eine komplizierte Sache. Jeder hat über das Wie und Was er packt seine eigenen Ansichten. Deswegen will ich hier nicht wie viele Andere mit erhobenem Zeigefinger daherkommen. Als kleine Anregung habt ihr hier meine Gepäckliste. Vielleicht findet ihr ja etwas, was ihr selbst vergessen hättet...

Klamotten:
Unterhosen
Hosen
Kurze Hosen
Pullover
Strümpfe
T-Shirts
Kappe
Radhose
Regenjacke
Regenhose
Radschuhe
Überschuhe
Urlaubswaschmittel

Optik:
Fotoapperat
Filme
Polarisations-Filter
Landkarten
"Leben & Wohnen":
Zelt
Heringe
Schlafsack
Isomatte
Taschenlampe
Lesezeug
Schreibzeug
Walkmen/Kasetten
Batterien
(Sonnenbrille)
Schere
Verbandsz./Erste Hilfe
Vildeda-Tuch
Imprägnation

Fahrrad:
Flickzeug (u.a. Zelt)
Reparaturzeug
Essen & Trinken
Feuerzeug
Grillanzünder
Militärkocher
Besteck
Brettchen
Kochmaterial (Set)
Taschenmesser
Fertiggerichte
"erste Nahrung"
Trinkflaschen
Verdünnung/Tee
Trinken
Dosenöffner
Spülmittel

Hygiene usw.
Zahnputzzeug
Creme
Deo
Taschentücher
Duschzeug
Handtücher

Stand: 19.9.2001